Galileo Galilei
Man kann einen Menschen nichts lehren. Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Wieder einmal beim Aldi. „The magic wall“ – Die magische Wand. Das Cover einer zweisprachigen Fantasy-Geschichte lacht mich an. „Sprachtraining, das doppelt Spaß macht!“, verspricht das Cover. Doppelter Spaß zum kleinen Preis? Genau richtig für mich. Die Hürde vom Regal zum Einkaufwagen ist schnell gemeistert, erwartungsvoll schiebe ich das Büchlein zur Kasse.

Zuhause angekommen, schnell einen Kaffee gekocht und dann ab mit dem Büchlein aufs Sofa. Lustig – diese Erfahrung. Ein zweisprachiges Buch zu lesen ist nicht ohne Fallen. Wohlgemut widme ich mich dem englischen Text. Nur ab und zu wandert mein Blick auf die rechte Seite ins Deutsche, natürlich rein zufällig . Die Story ist nett, die Konfrontation mit ungewohnten Vokabeln groß, doch die Mühe, um flüssig lesen zu können, vergleichsweise gering.

Besonders angetan bin ich von den Redewendungen, die am Ende der Seite noch einmal extra aufgeführt sind:

  • to fight for a lost cause – auf verlorenem Posten sein
  • far and wide – weit und breit
  • to not take sth. lightly – etwas nicht verharmlosen/auf die leichte Schulter nehmen
  • to walk away with sth. – etwas davontragen
  • I would say so – das will ich wohl meinen

Ich bin inzwischen auf Seite 54 angelangt und freue mich darauf noch einige Seiten vor mir zu haben. Magisch…

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