Galileo Galilei
Man kann einen Menschen nichts lehren. Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

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Wir glauben einem alten Freund zu begegnen und …

können uns fürchterlich blamieren.

„Falsche Freunde“ sind Wörter, die im Englischen und Deutschen fast gleich sind.

Es handelt sich um zweisprachige Wortpaare, die ähnlich klingen, die aber völlig unterschiedliche Bedeutungen haben. Wenn wir dem Wort im Englischen begegnen, glauben wir, einem alten Freund zu begegnen, obwohl wir es mit einem völlig Fremden zu tun haben.

Ein beliebtes Beispiel ist das Wort „become“, das im Englischen so viel wie „werden“ bedeutet. „I become a beer?“ Ziemlich peinlich. Oder „gift“. Soll ich mich nun freuen oder lieber das Weite suchen, wenn mir „gift“ überreicht wird?

Häufig werden auch Wörter als „falsche Freunde“ bezeichnet, die wie gewöhnliche Fremd- oder Lehnwörter anmuten, aber in ihrer vermeintlichen Ursprungssprache keine oder eine andere Bedeutung besitzen (Beispiel: Handy bedeutet im Englischen nicht Mobiltelefon, sondern handlich.)

Solche „falschen Freunde“ tauchen an jeder Ecke auf. Also lieber misstrauisch sein und die Wörter einem genauen Check unterziehen, bevor wir sie verwenden.


Wissenstest: http://www.focus.de/schule/lernen/lernatlas/quiz/sprachen/englisch_aid_14230.html#

Eine Liste mit „falschen Freunden“:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_falscher_Freunde