Galileo Galilei
Man kann einen Menschen nichts lehren. Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Während meine Gedanken mal wieder auf Reisen sind, sehe ich vor meinem inneren Bildschirm die GrandCentralStation in NewYork. „Wow – das ist es!“, denke ich, „Warum mein Englisch nicht direkt in New York updaten?“

So als wäre New York die Lösung all meiner Motivationsprobleme beschäftige ich mich mit dem NewYorkBlog auf www.silbersteine.de und stoße auf das Buch „Empire-State-Building statt Volkshochschule – Auf zum Bildungsurlaub in New York“. Schwach erinnere ich mich daran,  dass ich vor Jahren einmal mit dem Autor Reiner Silberstein über die Schwierigkeiten des Englischlernens diskutiert habe. Wenige Tage später liegt das Buch vor mir.

Informativ, viele wirklich gute und weiterführende Links und ein spannender Bericht über eine Bildungsreise an die Kaplan-Aspect-Schule in New York machen das Buch zu einer Perle für jeden, der das Abenteuer „Sprachreise nach New York“ wagen will.

Ein realistischer Blick auf die Kosten, denn auch die werden in dem Buch nicht verschwiegen, zeigt mir, dass solch ein Vorhaben zwar schön zur Zeit aber nicht realisierbar ist. Schade!

Seltsam, seitdem meine Füße auf der Fifth Avenue in New York getanzt haben, spüre ich eine unbeschreibliche Sehnsucht, möglichst bald wieder durch New York zu tanzen.

2 Kommentare zu „Sprachen lernen in New York“

  • Hallo Frau Kähler,

    zufällig über Google stoße ich hier auf Ihre Zeilen! Das freut mich, dass Ihnen das Buch so gut gefällt. Gern gebe ich noch mehr Tipps, wenn Sie wollen. Und Sie haben Recht: Auch mich wird es irgendwann wieder nach NY ziehen. Das ist eine der faszinierendsten Städte, die ich gesehen habe.

    Gruß von Reiner Silberstein

  • admin sagt:

    Hallo Herr Silberstein,
    Ihr Angebot nehme ich gerne an. Wie wäre es mit einem Interview zum Thema „Bildungsurlaub in New York?“.
    Viele Grüße Telse Kähler

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