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In Sandalen nach Alaska | oder Erlebnisse und Erfahrungen beim Abenteuer "Englisch lernen"
Galileo Galilei
Man kann einen Menschen nichts lehren. Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Blog ist verwaist. Zur Zeit kommen keine neuen Blog-Beiträge hinzu.

Weil diese Internetseiten jedoch so gerne besucht werden, bleibt die Seite weiterhin online.

Ihr wollt Englisch lernen? Auf diesen Seiten findet ihr eine Menge Tipps und Tricks.

Ich wünche euch viel Spaß!

Eure

Telse Maria Kähler

 

Manchmal stöbere ich ein wenig in der Bahnhofsbuchhandlung und halte Ausschau nach einer Zeitschrift, die mich vielleicht ein wenig motivieren könnte und mir hilft, ein besseres Gefühl für die englische Sprache zu entwickeln. Sich eine Zeitung oder ein Magazin in der zu lernenden Fremdsprache zuzulegen, möglichst mit Themen, die einen besonders interessieren, gehört zu den Basics aus dem Empfehlungslatein der Trainer.

Im Mai wurde ich dann fündig „Ideal Home„. „Klasse“, dachte ich, „ein gelungener Rundumschlag was das Vokabel Repertoire rund um Haus und Heim betrifft.“ So wäre es auch gewesen. Allerdings landete das Heft vorerst im Stapel für Ungelesenes. Bis heute.

„Creating the perfect kitchen is like cooking good food; it relies on having the right ingredients, together with the right knowledge and right experience“, lese ich, betrachte die bunten Bilder und träume von einer neuen Küche.

Das neue Jahr wirft seine Schatten voraus. Also nichts wie rein in den Geschenke-Shop, ein neuer Kalender musste her. Verführt von hübschen Schmetterlingen erstehe ich ein besonders stabiles Exemplar. Ja, ich führe ein Leben neben dem Computer und das fängt mit einem Kalender in Buchform an.

Eben schlage ich den Kalender auf, um einige Termine nachzutragen und was entdecke ich – „Englische unregelmäßige Verben“???

Reich an Jahren haben mich die bunten Schmetterlinge derart fasziniert und abgelenkt, dass ich völlig übersehen habe, das ist ein Schülerkalender! Ich nun wieder…


Hier also die ersten unregelmäßigen Verben zum Einprägen. Schaden kann´s ja nicht.

Present – Imperfect – Participle

abide – abode – abode = bleiben, wohnen

arise, arose, arisen = sich erheben

awake, awoke, awaked, awoke = erwachen, wecken

be, (am, is, are) – was, were – been = sein

bear – bore – borne = ertragen

bear – bore – born = gebären

Wieder einmal beim Aldi. „The magic wall“ – Die magische Wand. Das Cover einer zweisprachigen Fantasy-Geschichte lacht mich an. „Sprachtraining, das doppelt Spaß macht!“, verspricht das Cover. Doppelter Spaß zum kleinen Preis? Genau richtig für mich. Die Hürde vom Regal zum Einkaufwagen ist schnell gemeistert, erwartungsvoll schiebe ich das Büchlein zur Kasse.

Zuhause angekommen, schnell einen Kaffee gekocht und dann ab mit dem Büchlein aufs Sofa. Lustig – diese Erfahrung. Ein zweisprachiges Buch zu lesen ist nicht ohne Fallen. Wohlgemut widme ich mich dem englischen Text. Nur ab und zu wandert mein Blick auf die rechte Seite ins Deutsche, natürlich rein zufällig . Die Story ist nett, die Konfrontation mit ungewohnten Vokabeln groß, doch die Mühe, um flüssig lesen zu können, vergleichsweise gering.

Besonders angetan bin ich von den Redewendungen, die am Ende der Seite noch einmal extra aufgeführt sind:

  • to fight for a lost cause – auf verlorenem Posten sein
  • far and wide – weit und breit
  • to not take sth. lightly – etwas nicht verharmlosen/auf die leichte Schulter nehmen
  • to walk away with sth. – etwas davontragen
  • I would say so – das will ich wohl meinen

Ich bin inzwischen auf Seite 54 angelangt und freue mich darauf noch einige Seiten vor mir zu haben. Magisch…

Während meine Gedanken mal wieder auf Reisen sind, sehe ich vor meinem inneren Bildschirm die GrandCentralStation in NewYork. „Wow – das ist es!“, denke ich, „Warum mein Englisch nicht direkt in New York updaten?“

So als wäre New York die Lösung all meiner Motivationsprobleme beschäftige ich mich mit dem NewYorkBlog auf www.silbersteine.de und stoße auf das Buch „Empire-State-Building statt Volkshochschule – Auf zum Bildungsurlaub in New York“. Schwach erinnere ich mich daran,  dass ich vor Jahren einmal mit dem Autor Reiner Silberstein über die Schwierigkeiten des Englischlernens diskutiert habe. Wenige Tage später liegt das Buch vor mir.

Informativ, viele wirklich gute und weiterführende Links und ein spannender Bericht über eine Bildungsreise an die Kaplan-Aspect-Schule in New York machen das Buch zu einer Perle für jeden, der das Abenteuer „Sprachreise nach New York“ wagen will.

Ein realistischer Blick auf die Kosten, denn auch die werden in dem Buch nicht verschwiegen, zeigt mir, dass solch ein Vorhaben zwar schön zur Zeit aber nicht realisierbar ist. Schade!

Seltsam, seitdem meine Füße auf der Fifth Avenue in New York getanzt haben, spüre ich eine unbeschreibliche Sehnsucht, möglichst bald wieder durch New York zu tanzen.

Wieder einmal keine Idee für das heutige Mittagessen? Und schnell gehen soll es auch.

Pfannkuchen mit Heidelbeeren – köstlich.

Hier das Rezept:


Pancake mix

  • 1 large egg
  • a pinch of salt
  • 100 g plain flour
  • 300 ml cold milk
  • 2 tbsp melted Butter: plus some extra for cooking

Make the pancakes by mixing together the flour and salt. Then blend the milk and egg together and whisk them into the flour a little at a time until you have a smooth batter. Just before frying, mix in the melted butter.

Heat a heavy-bottomed frying pan on the stove. Add a small knob of butter und place a spoonful or two of the batter in the centre of the pan. Swirl the pan to completely coat the base with the pancake mix.

Place the pan back on the heat to cook the base of the pancake. Once the base ist cooked, either flip the pancake over or use a spatula to turn it. Then cook the other side until lightly browned.

Gewürzt mit einigen Vokabeln:

Heidelbeeren – blueberry

Rezept – recipe

Esslöffel – tbsp = tablespoon

kleines Stück – knob

Teig – batter

Pfannenwender – spatula

vermengen – blend

geschmolzen – melted

verquirlen – whisk

Bratpfanne mit einem dicken Boden – heavy-bottomed frying pan


Achja – und die leckeren, vielleicht sogar leicht gezuckten Heidelbeeren nicht vergessen! Übrigens Pflaumenmus ist eine weitere beliebte Variante.

Ist eine Revival der Englischen Sprache ohne Coach oder Kurs möglich? Oder, kann ein Telekolleg einen Kurs ersetzen? Fragen über Fragen. Also surfe ich wieder einmal bei Bayern alpha und treffe spontan auf den Cowboy.

Während ich grinsend den Video-Clip verfolge, gehen bei mir die Erinnerungslämpchen an.

http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/sendungen/grundkurs-englisch/9-call-a-cowboy102.html

Schauen wir doch mal, wann die nächste Lektion gesendet wird? Heute 18.00 Uhr.

Und plötzlich weiß man wieder nicht mehr, wie man es richtig formulieren soll. Ich befrage also den kleine Löwen (www.leo.org) und erfahre:

Don´t worry

  • Keine Bange
  • Mach dir keine Sorgen

und finde dann noch weitere Übersetzungen im Internet:

  • Seien Sie unbesorgt.
  • Keine Angst.
  • Mach dir keine Gedanken.
  • Machen Sie sich keine Sorgen.
  • Mach dir nichts draus.

Don´t worry yourself

  • Mach dir keinen Kopf.

Don´t you worry!

  • Nur keine Bange!

Don´t worry about it

  • Macht nichts
  • Mach dir keine Gedanken darüber

Don´t worry to much about it!

  • Mach dir deswegen keinen Kopf!
Don´t worry, it´s no hassle.
  • Keine Sorge, es macht keine Mühe.

You don´t have to worry about me.

  • Machen Sie sich um mich keine Sorgen.

I´m worried to death.

  • Mir ist Angst und Bange.

Und nun habe ich „No worries – Keine Probleme!“ mehr.

Ein gutes Sprachverständnis entwickelt sich durch Zuhören. Spricht der Mensch ein klares und verständliches Englisch ist alles easy. Man kann seinen Ausführungen leicht folgen und versteht viel.

Kommt jedoch ein wenig Dialekt hinzu, wird es schon etwas schwieriger. Dank des Internets ist es möglich, immer neue Hörerlebnisse zu schaffen.

Auf folgender Web-Site erzählen Unternehmen, Künstler & Designer in ein-minütigen Interviews ihre Geschichte. Eine schöne Idee.

On Minute Wonders

Zappen durch die endlosen Weiten der Fernsehkanäle auf der Suche nach etwas Interessantem. Ich bleibe bei Bayern Alpha hängen. Es wird eine Englisch-Lektion gesendet. Die Aufmachung gefällt mir. Interessant, spritzig und wesentlich moderner als ich Video-Englisch-Kurse in Erinnerung habe.

Ich will mehr erfahren, denn vielleicht ist es ja für mich eine Möglichkeit, etwas Regelmäßigkeit in mein Englisch-Leben zu bringen, und besuche das Internet.

Noch habe ich die entsprechende Sendung nicht gefunden. Doch mein Fundstück von heute ist genauso überzeugend: Hörverstehen in der Teufelshöhle.

Mein heutiges Fundstück:
http://www.br.de/grips/faecher/grips-englisch/23-present-perfect-nachlesen100.html